veröffentlicht um 08.02.2012 01:14 von Felix Mayer
Kevin Freund, Judith Kramer, Felix Mayer und Felix Stenglein gewinnen 5 Kreistitel
Terminplanungen sind erstens nicht einfach und zweitens nicht immer einleuchtend. So verlegten die DSV - Funktionäre die DMS – Deutsche Mannschafts-Schwimmen – vom November in den Januar / Februar und schon kollidieren Termine von DMS und Kreismeisterschaften. Da die SSG Neptun Germering Ihren Rückkampf im Rahmen der DMS am vergangenen Wochenende austragen mussten, fehlten bei den Kreismeisterschaften ein großer Teil der besten Schwimmer des Kreis Amper/Würm und dies konnte der ein oder andere Schwimmer zu seinen Gunsten nutzen.
Das Orga-Team der Fürstenfeldbrucker Wasserratten konnte, mit Unterstützung der Bäderleitung der Amperoase, am Samstag 4. Februar wieder einmal einen sehr gut organisierten Wettkampf durchführen und nicht nur neben, sondern auch im Becken konnten die Brucker Schwimmer durch herausragenden Leistungen beeindrucken.
Die 14jährige Patricia „Pici“ Mayer zeigte hierbei eine erstaunliche Frühform, denn 4 Siege bei 4 Starts sprechen eine klare Sprache. Viel imposanter waren aber die beiden neuen Vereinsrekorde über 50m Freistil in 28,62 Sekunden und 100m Rücken in 1:10,55 min, die große Hoffnungen auf ein tolles Schwimmjahr 2012 begründen.
In bestechender Form zeigte sich Judith Kramer aus Poigern bei Egenhofen, die, nachdem sie im Winter erstmals Vereinsmeisterin der Wasserratten geworden ist, nicht nur bei allen 5 Starts als Erste in Ihrem Jahrgang anschlagen konnte, sondern vor allem über 200m Lagen in 2:37.65 min ihre eigene Bestzeit um mehr als 4 Sekunden und den alten Rekord aus dem Jahr 2005 von Nadine Kluge um fast 2 Sekunden unterbieten konnte. „Selten habe ich ein derartig perfektes Rennen von einem meiner Schwimmer gesehen,“ meinte Trainer Stefan Sponer, „ aber heute hat Judith wirklich alles richtig gemacht und alles aus sich rausgeholt, was in ihr steckt. Ich habe auf eine 2:38er Zeit gehofft, aber diese Zeit und auch die Art und Weise waren wirklich der absolute Hammer. Kevin Freund schwamm, bei seinem Vereinsrekord im November 2010 ein ähnlich perfektes Rennen über 400m Freistil“.
Kevin Freund, nutzte die Gunst der Stunde und gewann alle 5 Rennen, in denen er auch als jeweils Tagesbester anschlug. Da wollte die beiden Felix aus Eichenau nicht hinten anstehen und so gelangen dem 10jährigen Felix Stenglein und dem 26jährigen Felix Mayer ebenso bei 5 Starts 5 Siege in der Jahrgangswertung.
Einmal mehr dominierten die 99er Girls ihren Jahrgang und somit gewannen Franzi Müller und Mona Weiß mit teilweise sehr guten Zeiten 4 Goldmedaillen.
Sabrina Mayr, konnte trotz Doppelbelastung als Nachwuchstrainerin und Schwimmerin, 3 Kreistitel erschwimmen.
Jeweils 2 Kreismeistertitel und einen kompletten Medaillensatz konnten sich Valentin (1999) und Vincent (1997) Sponer erreichen.
Eine kleine Sensation schaffte Carina Hengstenberger (2001) über 50m Freistil, die im Vereinsduell erstmalig Lea Obermair besiegen konnte und somit ebenso wie Lea einen Kreistitel gewann. Niklas Biesold (1997) hatte keine besondere glückliche Hand bei der Streckenauswahl konnte trotz vieler persönlicher Bestzeiten nur einen Goldmedaille, neben 4 Silbermedaillen gewinnen.
Julian Totzauer (2001) konnte bei seinen ersten Kreismeisterschaften überhaupt, mit einem Sieg über 50m Rücken in seinem Jahrgang gefallen.
Weitere Medaillen gewannen Lisa Bauer, die nach Ihrem USA Jahr wieder langsam, aber sicher in Tritt kommt, Jule Brückner, Monika Cmarits, Natalie Freund, Andrea Frick, Leonie Koch, Aron Ohnemus, Schorschi Sagerer, Daniela Sterr, Patricia Stiegeler und Lena Weiß.
Hiermit bedanken sich die Schwimmer der Wasserratten bei allen, die auf ihre Badevergnügen am Samstag wegen des Wettkampfes verzichten mussten und für das Verständnis.
Die Schiedsrichter Sigi Gattinger aus Dachau und Martin Kristmann aus Karlsfeld leitetet souverän durch die Veranstaltung. |
veröffentlicht um 03.02.2012 03:30 von Felix Mayer
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03.02.2012 03:31 wurde aktualisiert.
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Lea Obermair gewinnt Mehrkampf-Pokal in Haunstetten
Laut Wikipedia ist die Zirbelnuss (auch Pyr) ist ein heraldisches Symbol in Form des geschlossenen, aufrecht stehenden Zapfens einer Zirbelkiefer. Im Augsburger Stadtgebiet begegnet man Zirbelnüssen auch heute noch auf Schritt und Tritt. Zahlreiche gemalte, gemeißelte oder gegossene Pyre zieren die vielen historischen Bauten der Augsburger Altstadt. Das vornehmste Exemplar - die große kupferne Zirbelnuss auf der Giebelspitze des Augsburger Rathauses - kündet seit Jahrhunderten vom Stolz und Selbstbewusstsein der Augsburger.
Das Augsburger Zirbelnuss Nachwuchs-Schwimmen des SV Augsburgs gibt es schon seit 27 Jahren, aber erstmals nahmen die Schwimmer der Fürstenfeldbrucker Wasserratten bei diesem Schwimmfest im Haunstettener Hallenbad teil.
Insgesamt nahmen 22 Vereine mit insgesamt 242 Schwimmerinnen und Schwimmer teil und die Wasserratten schickten mit den Trainern Monika Cmarits und Felix Mayer 14 Schwimmer in die Lechstadt.
Viele der Wasserratten-Nachwuchsschwimmer, die in Augsburg an den Start gingen (der Jahrgänge 1997 bis 2003) verfügen über geringe Wettkampferfahrung und somit war es umso erfreulicher, dass die Brucker am Ende Rang 3 im Medaillenspiel belegen konnten.
Mit einem großen Pokal würde Lea Obermair für Ihre Leistungen über 200m Freistil, 100m Lagen, 50m Rücken und 50m Beine geehrt, denn Lea überzeugte nicht nur durch 3 persönliche Bestzeiten, sondern gewann auch alle 4 Einzelwertungen souverän und kam somit hochdekoriert mit 4 Goldmedaillen und einem Pokal zufrieden nach Hause.
Etwas Pech mit Konkurrenz und Streckenauswahl hatten Felix Stenglein (2002), Vincent Sponer (1997) und Valentin Sponer (1999), die sich jeweils mit Platz 2 in der Mehrkampf-Wertung begnügen mussten.
Vor allem Valentin Sponer, der seine Fußball-Winterpause mit mehr Schwimmtraining und Schwimmwettkämpfen kompensierte, schwamm 3 persönliche Bestzeiten, gewann 3 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Felix Stenglein konnte erstmals die 3-Minuten Schallmauer über 200m Freistil unterbieten und belegte zwei Mal Platz 1, zwei Mail Platz 2 und einmal Platz 3 in den Einzelwertungen. Mit einem kompletten Medaillensatz und 2 Bestzeiten war Vincent mit sich und dem Schwimmtag zufrieden.
Felix Mende (2002) schwamm sehr schnell die 50m Brust und gewann die Jahrgangswertung. Leon Liesbrock (1998) erreichte über die selbe Strecke Rang 2 und wurde mit einer Silbermedaille belohnt.
Sven Biesold (2000) und Carina Hengstenberger (2001) konnten jeweils 2 Bronzemedaillen erschwimmen.
Weitere gute Zeiten und Platzierungen erzielten Jessica Dumler, Annika Gresse, Aron Ohnemus, Lisa Rottenfußer, sowie die Schwestern Tatjana und Leonie Schmölz.
Höhepunkt der meisten Nachwuchsschwimmen sind aber die abschließenden Staffeln über
6 x 25m Freistil und die Wasserratten Nachwuchsmannschaft der Jahrgänge 2001 bis 2004 in der Besetzung Lea, Felix M., Leonie, Aron, Carina und Felix S. ließen der Konkurrenz keine Chance und siegten souverän.
Die „große“ Mannschaft konnte leider nur Rang 7 in der Wertung Jahrgang 1997 bis 2000 belegen, was aber vor allem auch dem Umstand geschuldet ist, dass der Altersdurchschnitt der Mannschaft im Vergleich zu den anderen Teams sehr jung war.
Trainerin Monika Cmarits zeigte sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen und war sehr erfreut, dass der erste Auftritt der Wasserratten beim Zirbelnuss Schwimmen derartig erfolgreich war. Trainer Felix Mayer überzeugte einmal mehr am Beckenrand, nicht nur, aber auch durch unermüdliches Fotografieren.
Herzlichen DANK an das OrganisationTeam des SV Augsburg sowie allen Kampfrichtern und vor allem an unsere Kampfrichter Anette Rottenfußer und Manfred Hübenthal. |
veröffentlicht um 26.01.2012 12:17 von Felix Mayer
Mit guten Leistungen feiern Wasserratten Schwimmer einen gelungenen Start ins Neue Jahr
 Die Stadt Würzburg am Main ist Heimat eines der größten und erfolgreichsten Schwimmvereine Deutschlands und auch Heimat des 10maligen Weltmeisters im Freiwasserschwimmen ( 5 bzw. 25km Schwimmen) Thomas Lurz. Daher war es nur logisch, dass der SV 05 Würzburg endlich wieder mal die Ausrichtung der bayerischen Meisterschaften über die Langen Strecken übertragen bekommt.
Die Fürstenfeldbrucker Wasserratten konnten 6 Schwimmer und Schwimmerinnen nach Würzburg schicken, obwohl mit Sinja Obermair und Marie Neubauer zwei der besten Schwimmerinnen die Wasserratten zum Jahresende Richtung München zur SG Stadtwerke München verlassen haben.
Einen guten Start in den Tag erwischte die 12 jährige Franziska Müller, die im Dezember Sprint-Vereinsmeisterin der Wasserratten geworden ist. Franzi zeigte bei Ihren Starts über 400m Lagen, wo sie Platz 6 in neuer persönlicher Bestzeit von 6:01,15 min belegen konnte, sowie mit einem beherzten Rennen über 800m Freistil und Rang 12 nach 10:47,51 min, dass sie sehr gut in Form ist und vor allem sehr vielseitig ausgebildet ist. Leider konnte Mona Weiß über 400m Lagen nicht zeigen, was sie wirklich kann und belegte in 6:13,97 min nur Rang 18.
Niklas Biesold erwischte einen „gebrauchten“ Tag und kam bei seiner Premiere auf einer bayerischen Meisterschaft nie wirklich in das Rennen über 1500m richtig rein und konnte leider von den ersten Metern an, die ausgerechnete Marschtabelle einhalten. Trainer Stefan Sponer, der aus beruflichen Gründen nicht mit nach Würzburg fahren konnte, meinte, nachdem er per SMS die Zeit erhalten hatte: „ Ich wusste gar nicht, dass Niklas so langsam schwimmen kann“!
Die Marathon-Frau des Tages war die 13jährige Patricia „Pici“ Mayer, die sowohl die 800m und die 5000m Freistil Strecken in Angriff nahm. Mit Platz 10 und einer Zeit von 10:26,87 min waren Trainer und Schwimmerin nur mäßig zufrieden und die leichte Erkältung, die Pici mit nach Würzburg brachte, reduzierten die Hoffnungen auf ein gutes 5000m Rennen sehr stark.
Einmal mehr zeigte Pici, dass sie mit einem besonders großem Kämpferherz ausgestattet ist und es auch zu nutzen weiß. Vom ersten Meter ignorierte Pici sowohl Schnupfen als auch Marschtabelle und durchpflügte das Würzburger Becken in hoher Geschwindigkeit und vor allem konstantem Tempo. Platz 5 in der offenen Wertung und einer sehr guten Zeit von 70:31,16 min waren der Lohn für 100 Bahnen im 50m Becken.
Dani Sterr, die sich mittlerweile zur Spezialistin für ungewöhnliche Strecken entwickelt hat, zeigte mit Platz 7 und einer ebenso sehr guten Zeit von 75:02,37 min, dass sie immer wieder für eine Überraschung gut ist und vor allem einen enormen Willen an den Tag legen kann.
Kevin Freund, der ebenso wie Dani Sterr in 2010 Deutscher Jugendmeister im Wildwasserschwimmen geworden war, arbeite sich trotz Training-Rückstandes durch das Becken und konnte Rang 6 nach 69:12,87 min belegen.
„Ich bin mit den gezeigten Leistungen der Schwimmer insgesamt sehr zufrieden, denn wir haben uns nicht gezielt auf diese Meisterschaft vorbereitet. Besonderen Respekt habe ich vor unseren 5000m Schwimmern, denn 100 Bahnen im Wettkampf-Tempo durchschwimmen, hat auch sehr viel mit mentaler Stärke zu tun. Niklas und Mona hatten nicht ihren besten Tag und konnten somit nicht zeigen, was sie im Training bereits mehrfach gezeigt haben“, so Trainer und Vereinspräsident Stefan Sponer, der in seiner aktiven Zeit auch ein Langstrecken-Spezialist war.
„Wir müssen aktuell etwas niedrigere Erwartungshaltungen, im Vergleich zu den Vorjahren, hinsichtlich Medaillen auf Bayerischen Meisterschaften haben. Die SG Stadtwerke München hatte von uns in weniger als 2 Jahren insgesamt 4 sehr gut ausgebildete Schwimmer abgeworben, was mich ziemlich verärgert. Wir und auch die anderen „kleineren“ Vereine rund um München leisten hervorragende Basisarbeit für die Jugend und bilden Jahr für Jahr extrem gute Schwimmer aus. Dann werden die Schwimmer in den Stützpunkt, der als Zusatztraining gelten sollte, geholt und wenn wir nicht aufpassen, kommt die Information durch die Eltern, dass man jetzt zur SG München wechselt. Ich überlege mir aktuell ernsthaft, ob ich unter diesen, aktuell herrschende Bedingungen überhaupt noch Schwimmer zum Stützpunkt-Training entsende. Wir haben hier in Fürstenfeldbruck offenbar ein extrem erfolgreiches Ausbildungskonzept und mit der Sportschule-Puch einen Kooperationspartner, der uns in jeder Hinsicht, aber vor allem hinsichtlich eines gesunden Trainings sehr stark unterstützt. Nach wie vor haben wir zu wenige Wasserzeiten in Fürstenfeldbruck, trotz eines Fliegerhorstbades, welches von uns viel mehr genutzt werden könnte, wenn uns die Standortverwaltung mehr Wasserzeiten zur Verfügung stellen würde. Deshalb planen wir jetzt mit einen kleineren, aber sehr erfolgreichem Münchner Verein, der ein altes Bundeswehr-Bad sehr großzügig nutzen kann, eine Kooperation, damit wir den Schwimmern mehr „Intensiv-Trainingstage“ anbieten können, um auch somit die Abwanderungswelle nach München zu unterbinden. Es tut schon weh, wenn man sieht, dass eine Schwimmerin wie die Marie Neubauer, die zum 10. Januar 2012 zur SG gewechselt ist, 4 Tage später als Schwimmerin der Stadtwerke eine Silbermedaille über 400m Lagen gewinnt“. Präsident Stefan Sponer ist ziemlich enttäuscht und entrüstet ob der aktuellen Situation, aber es scheint, als würde man sich bei den Wasserratten nicht kampflos die nächsten Schwimmer abwerben lassen. |
veröffentlicht um 15.12.2011 07:08 von Maximilian Müller
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21.12.2011 02:39 wurde aktualisiert.
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Ein Bericht folgt in Kürze.
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veröffentlicht um 14.11.2011 08:56 von Felix Mayer
Waren am Samstagabend noch die Medaillengewinner des DMSJ Bayernfinale-Schwimmen 2010 Phips Tomac und Daniel Müller zwei der Nachwuchsstars beim Wasserball-Pokalsieg in Sindelfingen, so wurden die Mädels der weibliche A Jugend am Sonntagabend die nächsten Stars!
Daniela Sterr, Judith Kramer, Sabrina Mayr, Martina Baumert, Lisa Bauer und Jule Brückner erreichten das Bayernfinale am kommenden Wochenende mit Rang 4 nach den bayerischen Vorkämpfen = Bezirksfinals. Die Zeiten der 2. bis 4. Platzierten sind so eng zusammen, dass ein Platz auf dem Stockerl für unsere Mädels absolut im Rahmen des Möglichen ist.
Trainer Stefan Sponer zeigte sich sehr erfreut, dass die Mädchen es geschafft haben, hat er im Vorfeld des Bezirksfinale in Dachau vor einigen Wochen das Erreichen des Bayernfinale als Ziel ausgegeben. " Die GirlsGroup ist in Dachau ziemlich gut geschwommen und hat sich das Bayernfinale auch redlich verdient. Es ist ein Erfolg der gesamten Trainingsgruppe, denn wir haben es in den letzten Jahren gemeinsam geschafft, die Mädels durch so manches Tal zu tragen. Es gibt wenig Vereine in Bayern, die ein so gutes Team in der weiblichen Jugend A haben, da die meisten Schwimmerinnen während der Pubertät mit dem Schwimmsport aufhören. Unser Ziel war es immer, dass die Mädels weiter schwimmen, auch wenn die Wettkampfzeiten teilweise unterirdisch waren und dies vor allem für die Mädchen/junge Frauen schwer zu verkraften waren. Jetzt haben sie aber den Erfolg, den sie sich auch mit ihren Ehrgeiz, ihrem Teamgeist und Durchhaltevermögen erarbeitet haben!"Mit Spannung darf jetzt erwartet werden, was das Bayernfinale am kommenden Wochenende bringen wird ... aber die Teilnahme an sich ist schon ein Erfolg! |
veröffentlicht um 27.10.2011 00:52 von Felix Mayer
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aktualisiert 22.11.2011 23:02 von Maximilian Müller
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Kleines Wasserratten Team belegt Platz 2 in der Pokalwertung
Immenstadter Pokalschwimmen – das ist einer der Wettkämpfe, wo sich selbst „Altstar“, Trainer und Schwimmwart Maxi Müller wieder selbst überreden kann, hochmotiviert ins Becken zu springen und alles zu geben.
Das kleine Team des TV Immenstadt organisiert seit 25 Jahren ein Schwimmfest mit besonderem Flair und einem Streckenangebot, welches bei den Brucker Schwimmern sehr beliebt ist. Da die Wasserratten seit Jahren eine urige Selbstversorgerhütte als Übernachtungsmöglichkeit haben, ist der Termin fest im Jahreskalender gebucht und für viele Schwimmer ein echtes „Muss“ zum Start in die neue Saison.
13 Schwimmer aus der Amperstadt machten sich auch dieses Jahr wieder auf dem Weg und gingen 87 mal an den Start und obendrein mit 7 Staffeln. Insgesamt waren 26 Vereine mit 350 Schwimmer und über 1700 Starts gemeldel.
Bei mehr als 26% der Starts konnten persönliche Rekorde erschwommen werden und einmal mehr schoß Patricia Mayer den Vogel ab. Mit einem entfesselten Rennen über 100m Rücken konnte Pici ihren eigenen Vereinsrekord auf 1:11.98 min herunterschrauben und durchbrach damit als erste Wasserratten Schwimmerin die 1:12 min. Insgesamt konnte Pici fünf Siege im Jahrgang 1998 erschwimmen und wurde mit dem Ehrenpreis für die Punktbeste Leistung in ihrem Jahrgang geehrt.
Einmal mehr konnte Felix Stenglein (2002) überzeugen und schwamm bei allen 9 Einzelstarts persönliche Bestleistungen und konnte 8 Gold- und eine Silbermedaille, sowie den Ehrenpreis für die Punktbeste Leistung in seinem Jahrgang mit nach Hause nehmen.
Ebenso in guter Form präsentiere sich das andere „Küken“ der Brucker, die 10 jährige Carina Hengstenberger schwamm 7 persönliche Bestleistungen und hatte mit einer Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen einen kompletten Medaillensatz im Gepäck.
Mit Maxi Müller und Felix Mayer stellten die Brucker den Schnellsten und Drittschnellsten 100m Freistilschwimmer der Veranstaltung. Müller konnte außerdem noch Rang 2 über 50m Rücken und Rang 3 über 50m Brust belegen. Martina Baumert zeigte wieder einmal, dass sie eine ausgezeichnete Sprinterin über die 50m Freistil sein kann und siegte in der Jugend A. Zwei dritte Plätze über 50m Rücken und 100m Freistil rundeten ihr gutes Ergebnis ab. Judith Kramer konnte mit 4 dritten Plätzen und sehr guten Zeiten zufrieden sein.
Monika Cmarits, Daniela Sterr, Annika Greese, Daniel Müller und Vincent Sponer zeigten ebenso gute Leistungen, verfehlten aber eine Einzelmedaille.
Das die Wasserratten ein besonderes Team sind zeigten sie dann aber in den Staffelwettbewerben.
Über 8 x 25m Rücken mixed und 10 x 50m Freistil mixed belegten sie den 2. Platz undüber 8 x 50m Lagen mixed und 4 x 100m Brust mixed den undankbaren 4. Platz.
Das Staffelhighlight in Immenstadt ist die „10 Minuten-Staffel“ in welcher 4 Schwimmer 10 Minuten lang Staffel schwimmen müssen. Hier belegten die Bruckerinnen in der Besetzung Patricia Mayer, Martina Baumert, Judith Kramer und Daniela Sterr ebenso wie die Männer in der Besetzung Felix Mayer, Maxi Müller, Daniel Müller und Vincent Sponer jeweils einen sehr guten 3. Platz.
Mit Rang 2 in der Vereins-Pokalwertung rundeten die Wasserratten das sehr gelungene Wochenende ab.
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veröffentlicht um 25.10.2011 02:16 von Felix Mayer
Pici Mayer überzeugt bei den Bayerischen Kurzbahn-Meisterschaften
Das Bayreuther Schwimmbad war am vergangenen Wochenende einmal mehr Schauplatz einer bayerischen Meisterschaft und so traf sich die gesamte Bayerische Schwimmelite in der Wagner-Stadt.
Patricia Mayer von den Fürstenfeldbrucker Wasserratten konnte erstmals die harten Pflichtzeiten für diese offenen Meisterschaften (ohne Jahrgangswertung) erreichen und startete insgesamt 5 Mal.
Trotz intensiver Ausdauereinheiten, die den aktuellen Trainingsbetrieb bestimmen, konnte Pici über 50m Rücken, dank ihrer hervorragenden Technik einmal mehr überzeugen und in der persönlichen Bestzeit von 0:33,27 min erzielte die 13jährige Grafratherin nicht nur einen neuen Vereinsrekord, sondern konnte auch einen hervorragenden 17. Platz in der Gesamtwertung und einen sehr guten 4. Platz in der Jugendwertung belegen.
Nach 1:12,64 Minuten und einer verkorksten Wende schlug Pici über 100m Rücken an und belegte hier einen 21. Rang in der Gesamtwertung und Platz 9 in der Jugendwertung.
Denselben Platz belegte die Isar-Gymnasium-Schülerin über 100m Freistil nach 1:03,22 min was Rang 22 in der Gesamtwertung bedeute.
Rang 23 (11. Jugendwertung) über 200m Freistil in 2:18,09 min und Rang 26
(12. Jugendwertung)über 50m Freistil in 00:29,24 min rundeten das gelungene Wochenende der sehr zielstrebigen Schwimmerin ab, die in 2011 den Durchbruch in Bayern in Ihrer Jahrgangsstufe endgültig geschafft hat. |
veröffentlicht um 25.10.2011 02:14 von Felix Mayer
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25.10.2011 02:14 wurde aktualisiert.
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SV FW Nachwuchsschwimmer überzeugen in Eichstätt
136 Nachwuchs-Schwimmer aus 10 Vereinen der Jahrgänge 1997 bis 2003 gingen im Polizei-Bad von Eichstätt an den Start und dieser neue Wettkampf wird auch zukünftig einen festen Termin im Wettkampfkalender der Fürstenfeldbrucker Wasserratten haben.
„Genau solche Wettkämpfe gibt es heutzutage viel zu wenig“, so SV FW Präsident Stefan Sponer, der auch in Eichstätt als Trainer mit vor Ort war. „Der Wettkampfkalender ist mittlerweile mit Meisterschaften vollgepackt. Die meisten „normalen“ Wettkämpfe für die Jüngsten dauern oft zu lange und somit ist der Einstieg in den Wettkampfsport gleich ein besonderer „Kulturschock“ für Neueinsteiger.“
Mit 64 Meldungen stellten die Wasserratten das zweitgrößte Team in Eichstätt und waren mit insgesamt 31 Podestplätzen und 19 Siegen sehr erfolgreich.
Patricia Stiegeler (1998) und Felix Stenglein (2002) waren die überlegenen Schwimmer in ihrem Jahrgang und konnten bei fünf Starts fünf Goldmedaillen erschwimmen.
Valentin Sponer (1999) und Niklas Biesold (1997) konnten 2 Goldmedaillen und 3 Silbermedaillen und somit bei jedem Start einen Medaillenplatz erreichen.
Carina Hengstenberger (2001) schlug zweimal als Siegerin und zweimal als Zweite an, Corinna Stiegeler (1999) wurde mit 2 Goldmedaillen und einer Bronzemedaille für Ihre Leistungen belohnt. Vincent Sponer (1997) konnte im sehr gut besetzten Jahrgang 1997 mit 3 Bronzemedaillen überzeugen.
Lisa Rottenfußer (1999) strahlte über das ganze Gesicht, denn über 50m Schmetterling erreichte sie einen sehr guten 3ten Platz. Noch viel mehr strahlte Schorschi Sagerer (2002). Der junge Olchinger, konnte sich bei seinem ersten Wettkampf mit einem „erdbebenähnlichem“ Start und einer tollen Zeit auf Rang 3 schwimmen und brachte eine Bronzemedaille mit nach Hause.
Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete die 8 x 50m Freistilstaffel, in der 4 Buben und 4 Mädchen an den Start gehen mussten. Heimlicher Favorit waren die Brucker, die aber gegen, im Durchschnitt ein Jahr älteren, Eichstätter rein körperlich chancenlos schienen.
„Ihr schwimmt das Ding von vorne, Niklas setze ich auf die erste Position und Jeder muss nur den Vorsprung bzw. den ersten Platz verteidigen - dann gewinnen wir das Ding“, so lautete die Rennvorgabe von Stefan Sponer und Trainerin Monika Cmarits.
Gesagt – Getan! Niklas Biesold ballerte die ersten 50m souverän runter und übergab mit deutlichem Vorsprung an die Girlsgroup. Lisa Rottenfußer, Carina Hengstenberger, Corinna Stiegeler und Patricia Stiegeler konnten den Vorsprung mit sehr guten Leistungen halten und der Jüngste im Team, Felix Stenglein konnte gegen die 4 Jahre ältere Christina Harrer aus Eichstätt den Vorsprung sogar minimal ausbauen. Valentin Sponer holte nochmals ein paar Zehntelsekunden raus und Vincent Sponer musste persönliche Bestleistung schwimmen, damit er den Sieg gegen den entfesselt schwimmenden Nico Pfrommer sichern konnte.
Somit war der krönenden Abschluss geschafft und der Siegerpokal wandert von der Altmühl an die Amper.
Leonie Schmölz, Annika Greese, Marian Conrad und Leon Liesbrock konnten mit guten Leistungen und guten Platzierungen überzeugen.
Herzlichen Dank an das Team des PSV Eichstätt für die sehr gute Organisation des Wettkampfes und an die Kampfrichter Tanja Conrad und Andi Schmölz für Ihren Einsatz am Beckenrand. |
veröffentlicht um 07.04.2011 10:17 von Felix Mayer
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aktualisiert 18.08.2011 06:25 von Maximilian Müller
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Felix Stenglein – 2002
3 Starts – 3 klare Siege … wieder einmal ein toller Wettkampf von Felix …
es wird endlich Zeit, dass er aus dem kindgerechtem WK Geschehen zu den
„Großen“ darf! Gratulation zum Mehrkampf Titel! Lea Obermair – 2001
Ein guter Wettkampf von Lea, die sich diesmal einer sehr schnellen Cornelia Rips aus Germering beugen musste!
Leonie Schmölz - 2001
Deutlich verbesserte Zeiten bei Leonie, die mit Rang 7 eine tolle Platzierung im Feld der 17 Schwimmerinnen belegen konnte!
Carina Hengstenberger - 2001
Leider kostete der Frühstart über 50m Rücken (= 0 Punkte) eine viel bessere Platzierung (Rang 3 oder 4) als Rang 8.
Marina Streicher - 2000
4 Bestzeiten bei 4 Starts und ein sehr guter fünfter Platz in der Jahrgangswertung.
Vanessa Neumann - 2000
4 Bestzeiten bei 4 Starts und ein guter siebter Platz in der Jahrgangswertung.
Lisa Neumann - 2000
4 Bestzeiten bei 4 Starts und ein guter achter Platz in der Jahrgangswertung.
Die Mädels der WK 5 von Sabrina zeigten alle eine sehr deutliche Verbesserung in jeder Hinsicht!
Svenja Biesold - 2000
3 Bestzeiten bei 4 Starts, denn leider kostete auch Ihr ein Fehlstart
über 50m Brust einen viel besseren Platz als der dadurch erreichte Rang
15.
Tatiana Schmölz - 2000
3 Bestzeiten bei 4 Starts bedeuteten Rang 16 im Mehrkampf und knapp mehr Punkte als die kleinere Schwester!
Sinja Obermair - 1999
4 Starts und 4 Siege über die Einzelstrecken bedeuten klaren Sieg im
Jahrgang 1999 … sehr souverän allen auf und davon gesprintet und dies
nur wenige Wochen nach den dritten Plätzen über die „Langen Strecken“
auf den Süddeutschen Meisterschaften. Erwähnenswert ist auch, dass Sinja
mittlerweile Rang 5 in der offenen Wertung aller Starterinnen des Tages
belegen konnte und dies mit nur 26 Punkten Rückstand auf Rang 2.
Mona Weiß - 1999
4 Starts und 4 Bestzeiten und auch über die ungeliebte Schmetterling-
und Bruststrecke. Mona war einmal mehr „gut drauf“ und konnte einen
tollen 2ten Rang belegen!
Franziska Müller - 1999
4 Starts und 3 Bestzeiten – nur über die 50m Brust wollte es nicht mehr
so richtig vorwärts gehen! Der 3te Platz in dem sehr leistungsstarken
Jahrgang 1999 ist aller Ehrenwert!
Corinna Stiegeler - 1999
4 Starts und 3 Bestzeiten – ein wirklich guter Wettkampf von Coco und eine sehr guter sechster Platz in der Mehrkampf Wertung.
Lisa Rottenfußer - 1999
4 Starts und 4 Bestzeiten – sehr gute Verbesserungen und ein 13ter Platz im Mehrkampf.
Annalena Dangl - 1999
Leider war Annalena bei ihrem ersten Wettkampf sehr nervös und hatte 2
Fehlstarts. Beim nächsten Mal wird es bestimmt besser und im Training
werden jetzt eifrig Starts geübt.
Patrica Mayer - 1998
Der Vereinsrekord über 50m Rücken ist der Lohn für die gute
Trainingsarbeit an den Details und ein toller Erfolg. Leider ist Pici
immer noch nicht so fit, wie es sein sollte und umso erfreulicher ist
die Bestzeit von 0:29,59 min über 50m Freistil. Mehr als Rang 2 hinter
der ebenso sehr schnellen Tanja Sommer war dadurch nicht drin.
Paula Breitung - 1998
Das Geheimnis schneller zu werden lautet: IMMER ins Training kommen und
dann immer fleißig trainieren! 2 Bestzeiten bei 4 Starts sind eine gute
Ausbeute, wenn man berücksichtigt, dass Paula sich doch häufig eine
„kleine Auszeit“ nimmt! Rang 6 im Mehrkampf.
Leonie Koch - 1998
Wenn das Brustschwimmen ein bisschen schneller „gehen“ würde … aber mit 4
Bestzeiten bei 4 Starts darf Leonie sehr zufrieden sein. Hier klappt es
mit dem Geheimnis … denn wer ins Training kommt, der wird auch
schneller! Rang 7 im Mehrkampf nur 9 Punkte hinter Paula!
Lena Weiß - 1997
Wie sie es immer wieder macht … nach wie vor ist es dem Trainer ein
Rätsel, wie eine derartig talentierte Schwimmerin im Training so langsam
schwimmen kann und im Wettkampf, vor allem über die 50m Strecken
derartig explodieren kann. 4 Starts – 4 Bestzeiten und schnellsten
Freistil Sprinterin des Vereins … wer holt sich den 50m Vereinsrekord in
2011? Rang 3 im sehr starken Jahrgang 1997!
Patricia Stiegeler - 1997
Mei-O-Mei … die Rückenwende ist immer wieder ein Ort der besonderen Art …
und ab und an verlässt man bzw. Frau die Schwimmlage … schade, denn
somit waren es nur 3 Bestzeiten bei 4 Starts und Rang 9 im Mehrkampf!
Natalie Freund - 1997
Das Geheimnis schneller zu werden lautet: IMMER ins Training kommen und
das klappt bei Natalie sehr gut. Wenn das Brustschwimmen auch noch
besser wird, dann springt auch mehr als Rang 10 im Mehrkampf raus!
Sophia Kistler - 1996
Rang 2 im Mehrkampf, obwohl „nur“ 2 Bestzeiten von Soso. Nachdem Soso
die letzten Wochen mehr krank als fit war, war dieses Ergebnis nicht zu
erwarten – Gratulation.
Judith Kramer - 1995
Mei-O-Mei … der Anschlag bei Rücken kommt auf der 25m Bahn erst nach 25m
bzw. das Ende eines 50m Rennen ist bei 50m …. Diese bittere Erkenntnis
kostete Judith wahrscheinlich einen Vereinsrekord … auch wenn sie diesen
nur ca. 60 Sekunden gehabt hätte, aber immerhin! Das trotzdem eine
Rücken-Bestzeit und eine weitere Bestzeit über 50m Brust heraussprang,
zeigt, dass nicht so schlecht trainiert wurde … auch wenn die 400m Lagen
nach dem offiziellen Wettkampf wahrscheinlich der Hit geworden wären!
Martina Baumert - 1995
Wieder einmal tolle 50m Freistil und dann … leider, denn Martina hat
deutlich mehr drauf, als sie am Samstag zeigen konnte …. Rang 4 im
Mehrkampf sind ehrenwert, aber nicht das, was Martina über die
Sprintstrecken könnte!
Alena Hoberland - 1995
4 Starts – 4 Bestzeiten – Rang 8. Alena ist eine sehr gute Sprinterin,
auch wenn die Wenden nach wie vor hin und wieder etwas stören (siehe
Schmett 50m Bahn Bestzeit) … was so nicht sein sollte!
Jule Brückner - 1995
Wow … da hat Eine den Schlüssel gefunden. Seit Wochen sehr engagiert im
Training und im Lernen der vielen kleinen Dinge und dann 4 neue
Bestzeiten … und jetzt wird mal richtig Brustschwimmen gelernt, gell!
Sabrina Mayr - 1994
Das hat SIE sich verdient … 2 neue Bestzeiten und ein klarer Sieg im Jahrgang 1994!
Daniela Sterr - 1994
Immer knapp an den Bestzeiten vorbeigeschrammt, aber wenn man sich z.B.
bei 50m Schmett mehr mit der Konkurrenz hinter sich als mit dem Ziel vor
sich beschäftigt, dann ist das halt so …. – Rang 2 im Jahrgang 1994!
Monika Cmarits - 1993
Das gab es schon lange nicht mehr … 4 Bestzeiten bei 4 Starts … Moni is
coming back – oder?! Denke schon! Rang 3 im Jahrgang 1992/1993!
Interne Wertung SVFW Schwimmerinnen:
1. Sinja Obermair - 1999 1916 Punkte
2. Lena Weiß - 1997 1858 Punkte
3. Patricia Mayer – 1998 1819 Punkte
Sabrina Mayr – 1994 1819 Punkte
5. Judith Kramer – 1995 1808 Punkte
6. Mona Weiß – 1999 1738 Punkte
7. Daniela Sterr – 1994 1695 Punkte
8. Martina Baumert – 1995 1647 Punkte
9. Franziska Müller – 1999 1623 Punkte
10. Alena Hoberland – 1995 1538 Punkte | Marian Conrad - 2001
Fehlstart über 50m Rücken und 2 gute Zeiten über 50m Brust und Freistil bedeuten Rang 8.
Aron Ohnemus – 2000
Das Aron derartig nervös ist und gleich 2 Frühstarts hinlegt, hat keiner
gedacht, der den kleinen Burschen vom Training im Wasser und vor allem
beim Hockey kennt. Aber beim nächsten Mal wird es bestimmt viel besser!
Roman Regling - 2000
… ist der Junge, der ohne Fehlstart durch kam . 3 neue Bestzeiten und
eine erfolgreiche Teilnahme bei der ersten offiziellen Meisterschaft
bedeuten Rang 15.
Mark Toth - 1999
… wollte auch einmal zu schnell ins Wasser und der Fehlstart über 50m
Freistil kostete eine deutlich besser Platzierung als Rang 12 im
Jahrgang 1999.
Kilian Werner - 1998
Da wundert sich der Experte, denn Kili ist aktuell sehr selten im
Schwimmtraining, aber dafür umso öfter auf dem Fußballplatz bzw. in der
Turnhalle = mulitsportive Ausbildung ist doch nicht verkehrt. 4
Bestzeiten und ein geteilter dritter Platz sprechen für gutes Timing und
sehr gute Fitness!
Niklas Biesold - 1997
Wenn er an das Gummiseilschwimmen denkt, dann ist der nicht mehr zu
halten. 4 sehr schnelle Bestzeiten und ein dritter Platz im Mehrkampf
sind wirklich klasse!
Vincent Sponer - 1997
Ja nicht in zu jungen Jahren zu schnell sein … immer mit Bedacht und
Sorgfalt … und somit wurde wieder ein Schritt nach vorne gemacht und 3
Bestzeiten sind ja auch lobenswert. Rang 7 im Mehrkampf für den
„Anti-Sprinter“.
Dominic Köppl - 1995
Wer wenig trainiert, schwimmt wenige Bestzeiten = ein prima Rennen über
50m Freistil in 00:27,82 min … aber dann zeigte sich die mangelnde
Kondition … woher soll sie auch kommen! Schade, denn der Domi könnte es
ja, wenn ….!
Daniel Müller - 1994
Ein Wasserballer muss sprinten können, aber was war denn das? Über die
Brust- und Schmett-Strecken neue Bestzeiten und bei Kraul und Rücken
bereits für das nächste Oberliga Spiel geschont? Rang 5 im Mehrkampf!
Timo Briem - 1994
3 neue Bestzeiten und dann eine verhängnisvolle Affäre mit der dritten
Fähnchenleine … wer sich bei 15m beim Rückenschwimmen auf den Bauch
dreht, der bekommt keine „kontinuierliche Wende“ mehr hin! = Rang 7
statt Rang 2 oder 3!
Kevin Freund - 1993
2 Bestzeiten und 2 normale Zeiten reichen für Rang 2 im Mehrkampf!
Max Müller - 1990
Die dritte Niederlage gegen einen Vereinskameraden in den letzten
gefühlten 30 Jahren konnten Max nicht wirklich ärgern und mit Rang 3 in
der Herrenwertung und Rang 5 in der Gesamtwertung zeigte Max, dank 2
Bestzeiten eine solide Leistung.
Felix Mayer – 1985
Die schnellste Wasserratte in 00:25,41 min über 50m Freistil und eine
Bestzeit über 50m Brust bringen den Oldie des Teams auf Rang 4 bei den
Herren.
Interne Wertung SVFW Schwimmer:
1. Max Müller – 1990 2162 Punkte
2. Kevin Freund – 1993 1921 Punkte
3. Felix Mayer – 1985 1835 Punkte
4. Daniel Müller – 1994 1545 Punkte
5. Dominic Köppl – 1995 1408 Punkte
6. Timo Briem – 1994 1401 Punkte (3 Strecken)
7. Niklas Biesold – 1997 1266 Punkte
8. Vincent Sponer – 1997 951 Punkte |
veröffentlicht um 15.03.2011 01:59 von Felix Mayer
[
aktualisiert 18.08.2011 06:26 von Maximilian Müller
]
Sinja Obermair gewinnt 2 Bronzemedaillen bei den Süddeutschen Meisterschaften
Strahlendes Lächeln und schwere Arme, so kann man den Zustand von Sinja Obermair aus Aufkirchen (Landkreis FFB) am Sonntag-Nachmittag beschreiben.
Die 12-jährige Schwimmerin des SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten gilt seit geraumer Zeit als Ausnahmetalent und konnte dies am Wochenende bei den Süddeutschen Meisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften in Bayreuth eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Im sehr leistungsstarken Jahrgang 1999 belegte Sinja sowohl über 400m Lagen als auch über 800m Freistil jeweils einen hervorragenden dritten Platz und konnte als einziges Mädchen des Jahrgangs 1999 zwei Medaillen erringen.
Am Samstagnachmittag kam es über 400m Lagen zum erwarteten Dreikampf zwischen den Lisa Mercedes Köhler und Anabel Ivanov von der SSG Max Ritter aus Saarbrücken und Sinja Obermair, die die amtierende bayerische Jahrgangsmeisterin 2011 über diese Strecke ist. Bereits nach 100m Schmetterling konnte sich Lisa deutlich von Anabel und Sinja absetzen. Sinja belegte nach der ersten Teilstrecke Rang 4, aber bereits nach der Rückenstrecke hatte sie sich auf Rang 3 vorgearbeitet, welchen Sinja über die Brust- und die abschließende Freistilstrecke souverän verteidigen konnte. Mit neuer Deutscher Jahresjahrgangsbestzeit siegte Lisa Mercedes Köhler in 5:29,32 min vor Anabel Ivanov in 5:34,37 min und einer überglücklichen Sinja Obermair, die mit 5:41,24 min eine neue persönliche Bestzeit erzielen konnte. Diese drei Schwimmerinnen belegen mit diesen Zeiten die Plätze 1, 2 und 5 in der bundesdeutschen Jahresjahrgangsbestenliste.
Im erweiterten Kreis der Favoritinnen konnte sich Sinja auch über 800m Freistil wähnen, wobei sie über diese Strecke auf den bayerischen Meisterschaften 2011 hinter Deborah Michael aus Bayreuth und Laura Felder vom SSV Nürnberg „nur“ den dritten Platz belegen konnte. Wie im Vorfeld trainiert und besprochen, ging Sinja das Rennen mit einer neuen Renntaktik an, welche sich als Volltreffer erwies. Bereits nach 200m hatte sich das Feld auseinandergezogen und mit Katrin Gottwald vom SSV Nürnberg führte eine Schwimmerin, die nicht zu den Topfavoritinnen im Vorfeld gezählt wurde. Sinja konnte sich auf Rang 2 festsetzen und die beiden bayerischen Spitzenschwimmerinnen Deborah Michael und Laura Felder lagen klar hinter Sinja. Näher und näher konnte sich Sinja an die Führende Katrin Gottwald schieben, aber von hinten drückte auf der zweiten Rennhälfte Franziska Kunert von SV Gelnhausen, die im Winter mit einer Fabelzeit auf der 25m Bahn auf sich aufmerksam gemacht hatte. Bei 600m waren die 3 Mädchen mehr oder weniger gleichauf, aber Franziska konnte sich bis 700m von Sinja leicht absetzen, die trotz der schnellsten letzten 100m Zwischenzeit, sich knapp geschlagen mit Rang 3 zufrieden geben musste. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 10:19.45 min konnte Sinja sehr zufrieden die verdiente Bronzemedaille hinter der Siegerin Franziska Kunert aus Gelnhausen die mit 10:17,81 min vor Katrin Gottwald vom SSV Nürnberg in 10:18.72 min, entgegen nehmen. Die drei Siegerinnen belegen in der aktuellen deutschen Jahresjahrgangsbestenliste die ersten drei Plätze.
„Sinja ist einen überragenden Wettkampf geschwommen und konnte bei beiden Rennen eine Bronzemedaille gewinnen“, so SV FW Präsident Stefan Sponer, der auch ein besonderes Lob an die Mutter von Sinja, Siff Obermair. die auch ihre Heim-Trainerin ist, sowie an die Stützpunkt- und Isar-Gymnasium Trainerin Claudia Jannausch verteilte, die Sinja offensichtlich auf den Punkt genau vorbereiten konnten. |
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